Live aus Georgien

Jul 16, 2017
Torsten

‚Die Kraft liegt in der Einheit‘, lautet der Wahlspruch der Georgier, der für uns eine besondere Bedeutung hat: Als Team aus drei Frauen und acht Männern erkunden wir derzeit den Staat, der an der Grenze zwischen Europa und Asien liegt. Es ist die erste von drei großen Touren im Rahmen von Projekt7000. Stündlich (meist zur vollen Stunde) senden wir ein Positionssignal, welches unseren Standort auf fünf Meter genau verrät. Zweimal am Tag (meistens morgens und abends) gibt es zudem ein Kurzupdate in Textform. Wir laden euch herzlich dazu ein, uns zu verfolgen!

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Kurzupdates:
  • Montag (17.7., 14.30 Uhr DZ): Mit dieser Meldung ist der Beitrag ‚Live aus Georgien‘ abgeschlossen. Bleibt up to date und schaut gerne regelmäßig auf der Homepage vorbei – da kommt noch was… Und spätestens Anfang September sehen wir uns hoffentlich wieder – dann mit Livemeldungen aus Bolivien!
  • Sonntag (16.7., 14.30 Uhr DZ): Dieser Schnappschuss ist für mich ein Symbolbild der vergangenen Wochen.Mal war ich der ‚Alte‘, der die Richtung für ein Team von elf Abenteuerlustigen vorgab. Mal war ich der ‚Junge‘, der staunend auf dem Gepäckträger (des Lebens) saß und viel Neues lernte.

    Es ging stetig voran, über rund 3000 Kilometer durch Georgien und Aserbaidschan. 5000 Meter über und 30 Meter unter den Meeresspiegel.
    Schwarz-weiß, weil sich die Eindrücke und Erlebnisse von 26 Tagen nicht einfach abstreifen lassen und ich noch immer zwischen den Welten hänge.

     

    Es gibt viel zu erzählen… freut euch auf Fotos, Geschichten und Videos in den kommenden Tagen und Wochen – dann in Farbe. Versprochen!

  • Sonntag (16.7., 10 Uhr DZ): So schnell kann’s gehen. Einmal knapp fünf Stunden schlummern und schon weicht die karge Weite vor  dem Fenster vertauten Bauten – zurück in Berlin!
  • Sonntag (16.7., 4.30 Uhr OZ): Guten Morgen, ich mache mich jetzt auf den Weg in Richtung Heimat.
  • Samstag (15.7., 9 Uhr OZ): 25°C Lufttemperatur und ein wolkenloser Himmel haben uns früh aus dem Bett getrieben. Es ist der letzte Tag on Tour. Noch einmal in das Kaspische Meer springen und die Ausrüstung verstauen – das sind die Wünsche und Herausforderungen des Tages.
  • Freitag (14.7., 21.45 Uhr OZ): Nie und nimmer hätten wir das Guesthouse gefunden – weder die Adresse, noch die Kartendarstellung haben gepasst. Zwei Stunden brachten wir damit zu, uns durchzufragen, dann bekamen wir schließlich einen heißen Tipp (und den Besitzer der Unterkunft ans Telefon). Dem voraus gingen heute eine schweißtreibende Fahrt durch den Berufsverkehr Bakus und zwei Polizeikontrollen auf dem Weg von Lankaran in die Hauptstadt. Ende gut, alles gut…
  • Freitag (14.7., 13 Uhr OZ): Auf dem Weg nach Baku. Wir sind gespannt, welche Eindrücke wir unterwegs einfangen werden. Die Sonne brennt.
  • Donnerstag (13.7., 13 Uhr OZ): Gestern standen wir am Tor zu einer anderen Welt. Jedenfalls kam es uns so vor. Durch Astara verläuft die Grenze zum Iran und damit zu einem Land, welches für Aserbaidschan als mächtiger Nachbar sicherheitspolitisch einen hohen Stellenwert hat. Enge Freunde sind die beiden Staaten über all die Jahre nicht geworden. Wohl auch deswegen, weil die Iraner Armenien in einem Konflikt um die Grenzziehung im Kaspischen Meer unterstütz(t)en und sich Aserbaidschan wirtschftlich eher nach Westen orientiert. Mit dem Wissen im Hinterkopf und den staubigen Gassen vor Augen zogen die einreisenden LKW einen Hauch Exotik aus der islamischen Republik hinter sich her.
  • Mittwoch (12.7., 12.30 Uhr OZ): Auf dem Weg nach Süden. Heute wollen wir bis nach Astara, an die iranische Grenze, vorrücken. Welche Eindrücke wir wohl einfangen werden?
  • Dienstag (11.7., 19 Uhr OZ): Die Wirtschaft des Landes konzentriert sich überwiegend auf die Ölreserven, die hier im Boden schlummern. Im Vergleich zu Georgien ist der Tourismus noch kaum ausgeprägt und so verwundert es auch kaum, dass wir heute einige Blicke auf uns zogen, als wir Lakaran zu Fuß erkundeten. Allzu häufig scheinen hier keine Mitteleuropäer durch die Gassen zu streifen. Englisch spricht nahezu keiner, selbst mit Russisch wird es hier und da eng.
  • Montag (10.7., 15 Uhr OZ): Ruhetag – der erste seit mehr als zwei Wochen – am Kaspischen Meer, dem größten See der Welt. Spiegelglatt breitet sich das Gewässer bis zum Horizont aus. Grillen zirpen, eine Wolkenschicht verschleiert den Himmel.
  • Sonntag (9.7., 21.30 Uhr OZ): Autofahren in Aserbaidschan ist ziemlich chaotisch-verrückt. Dementsprechend froh sind wir, unseren Standort nahe der iranischen Grenze sicher erreicht zu haben.
  • Sonntag (9.7., 9.30 Uhr OZ): Guten Morgen aus Baku. Die Nacht war entspannter als erwartet. Nun versuchen wir, uns in der quirligen Ölmetropole zurechtzufinden. Später geht es gen Süden.
  • Samstag (8.7., 22.45 Uhr OZ): Hallo Aserbaidschan. Nach intensiver Aus- und Einreisekontrolle sind die Stempel im Pass. Nun nur noch zehn Stunden Zug fahren…
  • Freitag (7.7., 9.45 Uhr OZ): Draußen regnet es ohne Unterlass und auch drinnen ist die Stimmung getrübt. Drei von uns haben gestern Abend etwas Falsches gegessen und hängen heute etwas durch. Da kommt die kurvige Rückfahrt nach Tiflis nicht ganz zur rechten Zeit.
  • Donnerstag  (6.7., 18.38 Uhr OZ): Zurück in Kasbegi. Müde und erleichtert haben wir die Zivilisation wieder erreicht. Der Trip war eine spannende Herausforderung für uns, nun freuen wir uns auf eine heiße Dusche und ein bequemes Bett.
  • Donnerstag  (6.7., 11.50 Uhr OZ): Wir stecken in Camp 1 fest. Seit Stunden schüttet es wie aus Kübeln und der Wind pfeift.
  • Mittwoch (5.7., 22.12 Uhr OZ): Wir bleiben in Camp 1. Nach einem Tag voller Training in Eis&Schnee planen wir eine finale Tour für morgen. Wie wohl das Wetter wird?
  • Mittwoch (5.7., 11.48 Uhr OZ): Was für eine Nacht. Ein Gewitter mit Sturmböen und Starkregen fegte über unsere Köpfe hinweg – das war eine Bewährungsprobe für unsere MSR-Zelte. Nun sind wir auf dem Weg ins Camp 1. Dann entscheiden wir, wie es weitergeht. Dicke Wolken hängen im Tal.
  • Dienstag (4.7., 21.07 Uhr OZ): Der Wind rüttelt an den Zelten, die Temperaturen fallen und dicke Wolken ziehen auf. Gut, dass wir den Kasbek schon bezwungen haben.
  • Dienstag (4.7., 16.18 Uhr OZ): Mittlerweile sind wir zurück im Basecamp und liegen matt in den Zelten. Die heutige 12-Stunden-Tour war der vorläufige Höhepunkt von Projekt 7000. (TAgS)
  • Dienstag (4.7., 08.48 Uhr OZ): Gipfelgruß! Wir haben den Gipfel des Kasbeks erreicht! Sturm und gute Laune auf 5047 Metern Höhe.
  • Montag (3.7., 19.18 Uhr OZ): Wir wollen die Gunst der Stunde nutzen und morgen einen Besteigungsversuch wagen. Frühstück um Mitternacht georgischer Zeit.
  • Montag (3.7., 16.27 Uhr OZ): Viele Grüße vom Akklimatisationsgipfel (3900m). Die Aussicht ist fantastisch und der Kasbek ragt in unserem Rücken steil empor.
  • Montag (3.7., 12.24 Uhr OZ): Wir haben die meteorologische Station auf rund 3700 Metern Höhe erreicht. Das gute Gefühl, einen Großteil des heutigen Weges bereits geschafft zu haben, mischt sich mit dem Unverständnis über den hiesigen Umgang mit Müll. Nahe der Station ist eine riesige Müllkippe… 
  • Montag (3.7., 09 Uhr OZ): Auf geht’s ins Camp 2. Es geht auf 3800 Meter hinauf und wir müssen einen Gletscher queren. Ist es der letzte Tag der Sonne? Das Wetter droht zu kippen…
  • Sonntag (2.7., 20 Uhr OZ): Die Sonne ist hinter den Bergketten verschwunden und mit ihr die Wärme des Tages. Der Schlafsack ruft und das Sammeln von Kräften haben wir auch nötig – morgen geht es hinauf zu Camp 2.
  • Sonntag (2.7., 15 Uhr OZ): Wir haben Camp 1 auf rund 3000 Metern erreicht und unsere Zelte bereits aufgebaut. Die Sonne brennt, der Wind pfeift. Der Kasbek thront über uns.
  • Sonntag (2.7., 08 Uhr OZ): Es geht los. Erstes Ziel ist Camp1 auf rund 3000 Metern Höhe. Wir sind schwer beladen…
  • Samstag  (1.7., 23 Uhr OZ): Angekommen in Kasbegi, dem Tor zum Kasbek. Ab morgen geht es in die Höhe. Ob das Wetter hält? (TAgD!)
  • Samstag  (1.7., 15 Uhr OZ): Hallo aus Tiflis. Der erste Teil unserer Tour ist beendet, der Zweite beginnt sogleich. Mit drei Frauen und sechs Männern an Bord geht es jetzt in einem überladenen Mercedes zum Kasbek.
  • Freitag (30.6., 21 Uhr OZ): Angekommen in Kutaisi. Die lange Fahrt steckt uns in den Knochen, aber das hindert uns nicht daran einen schönen Abend in einem typisch georgischen Lokal zu haben. Morgen endet der erste Teil unserer Zeit in Georgien.
  • Freitag (30.6., 15 Uhr OZ): Lentechi rückt in greifbare Nähe. Das Gröbste auf dem Weg nach Kutaisi haben wir damit geschafft.
  • Freitag (30.6., 09 Uhr OZ): Es geht los. Die Straße ist aufgeweicht, die Bedingungen sind schlecht.
  • Donnerstag (29.6., 23 Uhr OZ): Gewitter und starker Regen. Diese Kombination bereitet uns Kopfzerbrechen. Wird die Piste morgen befahrbar sein? Bitte Daumen drücken…
  • Donnerstag (29.6., 19 Uhr OZ): Nach einem Abstecher auf 2900m sind wir froh wieder im Basecamp zu sein. Ein Gewitter zieht auf.
  • Donnerstag (29.6., 14 Uhr OZ): Wir haben den Zagaro-Pass erreicht und oberhalb unser Lager aufgeschlagen. Der Blick ist stark, der einsetzende Regen auch.
  • Donnerstag (29.6., 11 Uhr OZ): Unsere Zeit in Ushguli endet nun. Es zieht uns weiter in Richtung Zagaro-Pass. Erneut türmen sich die Gewitterwolken auf und versprechen Spannung.
  • Mittwoch (28.6., 21 Uhr OZ): Ein dynamischer Tag mit vielen Höhenmetern und spektakulären Blicken neigt sich bei Lagerfeuer und georgischem Wein dem Ende entgegen. 
  • Mittwoch (28.6., 13 Uhr OZ): Ein fantastischer Blick entlohnt für die Strapazen. Nun folgt ein zügiger Abstieg, denn dei Gewitterwolken wachsen schnell.
  • Mittwoch (28.6., 10 Uhr OZ): Die nächsten Abenteuer warten. Nach einer Nacht mit Gewitter ziehen wir heute in drei Teams los. Ein Ziel ist die schneebedeckte Maphkrani Range.
  • Dienstag (27.6., 23 Uhr OZ): Eine Bergbesteigung am Abend setzte das i-Tüpfelchen auf diesen schönen Tag. Von knapp 3000 Metern Höhe eröffnete sich ein spektakulärer Blick. Morgen geht es nicht minder spannend weiter – die Pläne sind bereits geschmiedet.
  • Dienstag (27.6., 14 Uhr OZ): Angekommen in Ushguli. Die Straße bis hierher wurde zunehmend schlechter aber die Stimmung ist gut. Nun wühlen wir uns durch die engen Gassen und suchen einen Zugang zum Enguri-Tal.
  • Dienstag (27.6., 09 Uhr OZ): Guten Morgen aus Adishi. Wir packen nun unsere Sachen zusammen und machen uns auf den Weg nach Ushguli. Im Gepäck haben wir viele Eindrücke und Sonnenbrand. 
  • Montag (26.6., 21 Uhr OZ): Zurück in Adishi. Nach einer Tour auf 2700 Meter Höhe können wir die abendliche Stärkung nun kaum erwarten. Die Bergspitzen rings herum werden vom Licht der untergehenden Sonne blutrot gefärbt.
  • Montag (26.6., 15 Uhr OZ): Nachdem wir den Fluss nicht überqueren konnten, arbeiten wir uns jetzt den weglosen Hang auf der Adishi-Seite empor. Eine abenteuerliche Alternative und die Sonne brennt.
  • Montag (26.6., 07 Uhr OZ): Wir wünschen euch einen guten Start in Woche! Die Sonne lacht bei uns und wir ziehen bald in Richtung Gletscher los.
  • Sonntag (25.6., 21.30 Uhr OZ): Angekommen in Adishi, in einer anderen Welt. Die Fahrt hierher war abenteuerlich. Nun genießen wir das gigantische Ambiente – der Kaukasus zeigt sich von seiner ganzen Schönheit.
  • Sonntag (25.6., 13.30 Uhr OZ): Noch einmal Kräfte sammeln und letzte Reserven auffüllen. In Kürze rumpeln wir los in Richtung Adishi.
  • Sonntag (25.6., 9 Uhr OZ): Guten Morgen aus Svanetien! Die Nacht – vorerst die letzte auf einem Bett – hat unsere Akkus geladen. Heute haben wir noch einige Erledigungen in Mestia zu machen, bevor es weitergeht. Lasst euch überraschen, wohin es uns zieht…
  • Sonnabend (24.6., 22 Uhr OZ): Wir sind in Mestia angekommen! Ein langer Tag endet mit der Erkenntnis, dass Georgien ein spannendes Land mit vielen Facetten ist. Wir sind sehr gespannt, was uns in den nächsten Tagen erwartet. Übrigens: Das neue Auto funktioniert und das fehlende Gepäck ist mittlerweile zumindest in Mestia gelandet… Morgen geht’s weiter! კარგი ღამე!
  • Sonnabend (24.6., 10.00 Uhr OZ): Update von der Strecke: Das erste Auto hat den Geist aufgegeben. Nun warten wir auf Ersatz.
  • Sonnabend (24.6., 08.30 Uhr OZ): Es geht los! Mit Ausnahme eines Gepäckstückes ist alles angekommen. Nun sind wir auf dem Weg nach Mestia… und hoffen, dass das Gepäck folgt.
  • Sonnabend (24.6., 00.15 Uhr OZ): Mit drei betagten Geländewagen werden wir uns die Berge vorwagen. In wenigen Stunden geht es los – nun gönne ich mir noch ein paar Stunden Schlaf, denn heute wird ein langer Tag!
  • Freitag (23.6., 12 Uhr OZ): 4/11 der Truppe sind nun in Tiflis angekommen, nächste Nacht kommen alle anderen. Mein Oberschenkel ist heute wesentlich besser – ich bin zuversichtlich!
  • Donnerstag (22.6., 19 Uhr OZ): Was macht man eigentlich, wenn…? Sicherheit steht bei Projekt7000 an erster Stelle. Genau deswegen haben wir unser erste-Hilfe-Wissen kurz vor Abflug aufgefrischt. Danke Erste Hilfe Station für den anschaulichen Unterricht!
    Die Reiseapotheke konnte ich heute auch direkt aus dem Rucksack holen – eine Oberschenkelprellung bremst mich aus. Drückt die Daumen, dass es bis Sonnabend besser ist, denn dann geht es in die Berge.
  • Donnerstag (22.6., 3.30 Uhr OZ): Angekommen in Georgien. Tiflis empfängt uns mit milden Temperaturen und Regen. Solange die LiveMap noch hängt, könnt ihr unseren Standort hier sehen: GARMIN
  • Montag (19.6., 20 Uhr DZ): Herzlich willkommen! Hier bekommt ihr ab sofort alle Informationen rund um unseren Trip nach Georgien!

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10 Comments. Leave new

Anett Schwarzer-Basta, Ines Maeker
23. Juni 2017 8:34

Hallo und guten Morgen aus Deutschland-Hohenelse,
danke für das Plakat. Alles ok. Termin 19.07.2017 steht.
Wir wünschen gute Besserung für den Oberschenkel und unsere Daumen sind schon blau angelaufen vom Drücken.;-)
Alles Gute für die Erklimmung der Berge an das gesamte Team.
Bis bald
Ines Maeker und Anett Schwarzer-Basta Hohenelse-Rheinsberg

Antworten

Lieben Dank für die nette Nachricht!
Die gedrückten Daumen entfalten schon ihre Wirkung – der Oberschenkel ist auf einem guten Weg und in wenigen Stunden kann es dann auch richtig losgehen…
თქვენ მალე!

Antworten
Andreas Richter
25. Juni 2017 10:23

Wir drücken euch für euer Georgien- Projekt alle verfügbaren Daumen und wünschen euch vor allem bestes Bergsteiger- Wetter!!
Die bisherigen Probleme waren mit Sicherheit die EINZIGEN!
Passt weiter gut auf euch auf und Anne: Sei ganz doll gedrückt von uns!!!

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Hallo und lieben Dank vom gesamten Team – die gedrückten Daumen haben geholfen! :)

Antworten
Anett Schwarzer-Basta, Ines Maeker
28. Juni 2017 15:19

Hallo Weltenbummler,
der Termin am 19.07.2017 um 19:00 Uhr steht.
Ein bis zwei Tage vorher sollten wir nochmal telefonieren.

Liebe Grüße aus dem schönen Hohenelse

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Hallo,
… und wo sind zwei anderen Teilnehmer? Du schreibst, nur 9 fahren zum Kasbek 🤔

Viel Spaß Euch weiterhin.

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Hallo Jadwiga,
das war von Anfang an so geplant. Von den elf P7000-Teilnehmern konnten vier aus Zeitgründen nur am ersten Teil teilnehmen. Die restlichen sieben + zwei Bergführer haben sich dann auf den Weg zum Kasbek gemacht. Liebe Grüße!

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Manuela Stark
4. Juli 2017 8:02

Wow! Glückwünsche aus Schwelm . Es macht große Freude die täglichen Reiseberichte zu lesen. Vielen Dank dafür! Grüße an das Team, ihr seid klasse.
Dem Leser wird der Kaukasus näher gebracht.
Liebe Grüße und weiterhin viel Kraft senden Manuela und Peter Stark :)

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Vielen lieben Dank vom gesamten Team!

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Yeeeeahhhh ihr Gipfelstürmer! Wunderbar! Bin schon mega gespannt auf eure Erzählungen und natürlich die Aufnahmen ;) Wär nur zu gern mit dabei! Schön vorsichtig bleiben und bis ganz bald!

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