Abenteuer in Kirgistan

Aug 06, 2018
Torsten

Die dritte von drei großen Touren im Rahmen von Projekt7000 führte uns nach Asien. In Kirgistan erkundeten wir abgelegenen Bergketten des Tien Shan – und versuchten uns am Pik Lenin… Stündlich sendeten wir ein Positionssignal, welches unseren Standort auf fünf Meter genau verriet. Regelmäßig gab es zudem ein Kurzupdate in Textform. Viel Spaß beim Nachlesen!

Achtung: Bei der Verwendung des InternetExplorers kann es zu Darstellungsproblemen der Karte kommen. In diesem Fall bitte auf andere Browser (wie Firefox) ausweichen. / das Livetracking endete am 5. August mit einem letzten Punkt aus Bischkek.

Direkter Link zur Live-Karte


Kurzupdates:
  • Montag (6. August, 15.30 Uhr DZ): Wir sind zurück in der Heimat! Gestern Abend sind wir alle gut in Berlin gelandet (inklusive 7/8 unseres Gepäcks…). Damit endet ein sehr facettenreicher Reisemonat. DANKE, dass ihr mit soviel Herzblut der Expedition gefolgt seid! Das Projekt7000 geht damit in die nächste Phase über: Ich lasse nun die Geschehnisse der vergangenen zwei Jahre Revue passieren, sortiere Fotos und Gedanken, um daraus eine Multivisions-Show zu bauen. Die besten Bilder und spannendsten Geschichten werdet ihr ab Oktober 2019 in einem Live-Vortrag zu sehen bekommen! Bis zur Premiere wird noch mehr als ein Jahr vergehen. Viel Zeit, in der es auf auch meiner Homepage viel Bewegung geben wird! Seid gespannt und registriert Euch am besten heute noch für den weigelontour-Newsletter, den es einmal im Quartal gibt: Für den Newsletter registrieren. Die Reise geht weiter! Euer Torsten
  • Sonntag (5. August, 11 Uhr OZ): Ein (fast) letzter Gruß von dieser Expedition! Wir sind mittlerweile in Bischkek angekommen – und haben damit einen großen Kreis geschlossen. Nun sind wir damit beschäftigt, die Materialberge auf die Gepäckstücke zu verteilen, denn heute Nachmittag heben wir in Richtung Berlin ab! Fortsetzung folgt…
  • Freitag (3. August, 11 Uhr OZ): Hallo aus Osh, der zweitgrößten Stadt des Landes! Hier geht es quirlig zu – auf den bunten Märkten und auf den Straßen. Wir haben den Aufschlag nach der Rückkehr aus den Bergen gut verkraftet und uns sportlich betätigt. Die Kletterei auf den Suleiman-Berg war nicht ganz einfach – aber der Ausblick hat uns entschädigt! (Foto: Torsten auf dem Suleiman-Berg, aufgenommen von Anne)
  • Donnerstag (2. August, 18 Uhr OZ): Ein letzter Gruß aus dem Basecamp des Pik Lenin. Knapp zwei Wochen waren wir am Berg, haben gehofft, gelacht und gelitten. Sollten wir hierher zurückkommen hätten wir bereits eine Strategie! Doch das ist Zukunftsmusik – nun wartet erst einmal die Heimat auf uns. Über Osh und Bischkek geht es nach Berlin. Unterwegs wollen wir uns quirlige Märkte und imposante Moscheen anschauen. Den Pik Lenin haben wir (für dieses Mal) abgehakt, aber die Reise ist noch nicht (ganz) vorbei! (Foto: Drohnenaufnahme aus 500 Metern Höhe, Blickrichtung Pik Lenin)
  • Dienstag (31. Juli, 12.40 Uhr OZ): Rück- bzw. Draufblick auf den Gletscherbruch am Pik Lenin. Eine Viererseilschaft bahnt sich ihren Weg und wirkt zwischen den großen Spalten etwas verloren. Diese Passage gehört zu den gefährlichsten Abschnitten zwischen Lager 1 und 2 – speziell bei Neuschnee und/oder schlechter Sicht.
  • Montag (30. Juli, 7.50 Uhr OZ): Abstieg statt Aufbruch. Nach eingehender Beratung verzichten wir auf den Gipfelversuch, zumindest diesmal. Grundlage für die Entscheidung ist das sehr wechselhafte und schwer zu berechnende Wetter der nächsten Tage, das für uns keine ausreichend sichere Planungsgrundlage darstellt. Zahlreiche Lawinen und die traurige Tatsache, dass es in den vergangenen Tagen die ersten Todes- und Vermisstenfälle der Saison am Berg gab, untermauern das Bauchgefühl/die Erkenntnis, dass die Bedingungen derzeit schlicht nicht optimal sind. Wir überlegen jetzt, wie es weitergeht und müssen die Situation erst einmal sacken lassen.
  • Sonntag (29. Juli, 9.30 Uhr OZ): Wir haben heute Nacht eine Entscheidung der Vernunft getroffen und sind nicht aufgestiegen. Dem voraus ging ein anderthalbstündiges Abwarten, inklusive vieler Gespräche und Auswertung der Wetterkarten. Nun bleiben wir als Quintett noch eine weitere Nacht im Lager 1 und beobachten die Nassschneelawinen oben im Hang.
  • Sonntag (29. Juli, 4.30 Uhr OZ): Höchstwahrscheinlich kein Aufstieg heute. Es hat die ganze Nacht über geschneit und die Lawinengefahr ist nach aktuellem Stand zu hoch.
  • Sonnabend (28. Juli, 19 Uhr OZ): Ein (vorerst) letzter Gruß vom Quintett. Heute Nacht trennen sich unsere Wege: Während Benjamin und Torsten um vier Uhr erneut in Richtung Lager2 aufbrechen (Montag Lager 3, Dienstag = Gipfelversuch), steigt der Rest des Teams nach überstandenen Infekten, bzw. in Abwägung der persönlichen Ressourcen morgen ins Basislager ab. Gedrückte Daumen und gute Energien sind in den kommenden Tagen sehr erwünscht. Benjamin und Torsten sind fit und motiviert, treten der großen Aufgabe aber mit viel Demut und der ständigen Bereitschaft umzudrehen entgegen.(Foto: Gruppenfoto in Lager 1)
  • Sonnabend (28. Juli, 12.30 Uhr OZ): Ruhetag in Lager 1. Über Nacht hat es kräftig geschneit, nun brennt die Sonne. Wir melden uns heute Abend noch einmal mit der weiteren Planung. Ein lieber Gruß von allen! (Foto: Guten Morgen aus dem Lager 1.)
  • Freitag (27. Juli, 14.30 Uhr OZ): Benjamin, Marten und Torsten sind sicher ins Lager 1 zurückkehrt. Die Bedingungen unterwegs waren durch geringe Sicht und starken Schneefall anspruchsvoll. Das Quintett ist damit wieder vereint. (Foto: Blick auf das Lager 2.)
  • Donnerstag (26. Juli, 17 Uhr OZ): Benjamin und Torsten sind nach ihrer Tour in Richtung 6000m wieder sicher im Lager 2 angekommen. Marten hat den Tag heute mit fotografieren und regenerieren verbracht.
  • Mittwoch (25. Juli, 0.15 Uhr OZ): Camp2 ist mittlerweile in Wolken gehüllt und es beginnt zu schneien. Aber im Zelt ist es gemütlich. Update aus Lager 1: Leichte Entspannung wurde gemeldet.
  • Dienstag (24. Juli, 19.30 Uhr): Langsam aber sicher wird es ernst. Nach dem heutigen Akklimatsations- und halben Ruhetag steigen wir morgen ins Lager 2 (5300m) auf. Um bei der Querung des Gletschers größtmögliche Sicherheit zu haben, werden wir bereits um vier Uhr morgens aufbrechen. Wir rechnen mit sechs Stunden Gehzeit. Der Plan sieht dann vor am Donnerstag für die Höhenanpassung ins Lager 3 (6100m) aufzusteigen, dort etwas Zeit zu verbringen und anschließend für die Nacht wieder ins Lager 2 abzusteigen. Die Rückkehr ins Lager 1 ist für Freitag geplant. Dann winkt ein Ruhetag, bevor die heiße Phase beginnt.
  • Montag (23. Juli, 20.30 Uhr): Viele Grüße aus Camp1 (4400m). In knapp sechs Stunden sind wir vom Basecamp aus hierher aufgestiegen. Wir sind zufrieden, der Camparzt ist es mit unseren Werten auch. Morgen unternehmen wir eine Tour zur Akklimation auf über 5000 Meter Höhe und bleiben dann noch eine Nacht hier  im Lager, bevor es dann richtig ernst wird – der Blick auf die Herausforderungen der kommenden Tage ist in jedem Fall respekteinflößend.. PS: Wir freuen uns über all die guten Wünsche – speziell auch zu Tonis Geburtstag heute!
  • Sonntag (22. Juli, 16.30 Uhr, OZ): Wir grüßen euch aus dem Basecamp des Pik Lenin. Auf 3620 Meter verbringen wir hier zwei Nächte und bereiten uns damit auf die kommenden Tage vor. Der Blick ist spektakulär und der Respekt vor dem Berg groß. Nach einer Akklimatisationsstour auf 4050 Meter steigen wir morgen ins Lager 1 (4400 Meter) auf. Für die nächsten zwei Tage ist die Wetterprognose gut, dann müssen wir weitersehen. / Grüße auch vom Rest der Truppe, die jetzt planmäßig im Flieger in Richtung Deutschland sitzt. (Foto: Drohnenaufnahme des Basecamps im Abendlicht.)
  • Sonnabend (21. Juli, 9.30 Uhr OZ, Osch): Zeit des Abschieds und der vollen Fokussierung, Summit- und Baseteam haben sich eben unter Tränen voneinander verabschiedet. Während es für 7/12 morgen zurück in die Heimat geht, machen sich Anne, Benja, Marten, Toni und Torsten nun auf den Weg zum Basecamp des Pik Lenin. Damit beginnt die heiße (und finale) Phase des Projekts. (Foto: Ein letztes Gruppenfoto am Sonkul.)
  • Freitag (20. Juli, 11 Uhr): Die Nachtruhe war kurz und gestört aber die Stimmung im Team ist gut. Seit 8 Uhr rollen wir durch die Gegend,  mittlerweile ist es draußen richtig heiß. Unser Ziel ist Osh.
  • Donnerstag (19. Juli, 23 Uhr OZ): Nach Einladung in eine Jurte und etlichen Stunden auf der Piste verbringen wir die Nacht auf einem windigen Pass. (Foto: Zu Gast in einer Jurte.)
  • Mittwoch (18. Juli, 10 Uhr OZ): Baden, kochen im Erdloch und Lagerfeuer – der gestrige Ruhetag war top. Frisch erholt setzen wir unsere Fahrt heute Richtung Sonkul fort. (Foto: Ein abgelegener Strand am Issyk-Kul. Entdeckt ihr unser Lager?)
  • Dienstag (17. Juli, 16 Uhr OZ): Ruhetag am Issyk-Kul. Das Team freut sich darüber, mal alle Viere gerade sein zu lassen und Körper und Geist mit frischer Energie zu versorgen. Unsere Herausforderung für heute Abend besteht darin, in einem Erdloch mit gesammelten Holz zu kochen. Ob es wohl gelingen wird?
  • Montag (16. Juli, 23.15 Uhr OZ): Wir haben das Paradies gefunden – einen abgelegenen Strand am Issyk Kul. In der Ferne erhellt ein Wetterleuchten den Himmel. Zeit für den Schlaf.
  • Sonntag (15. Juli, 23.30 Uhr OZ): Ein Quintett grüßt euch von einem luftigen Lager auf 3990m Höhe. Wir kriechen jetzt in die Schlafsäcke – draußen pfeift der Wind.
  • Sonntag (15. Juli, 17 Uhr OZ): Das Summit-Team wird heute noch auf 4000m aufsteigen, um dort die Nacht zu verbringen. Ansonsten: Das Wetter wechselt im Stundentakt und das Panorama ist grandios.
  • Samstag (14. Juli, 18.30 Uhr OZ): Gipfelgruß von 4180m Höhe. Wir schauen Richtung China und genießen einen fantastischen Ausblick.
  • Freitag (13. Juli, 23 Uhr OZ): Erneut prasselt Eisregen auf die Zeltplane. Es ist das kalte Ende eines ereignisreichen Tages in der abgelegenen Bergwelt Kirgistans.
  • Freitag (13. Juli, 14.30 Uhr OZ): Das gesamte Team hat gemeinsam einen 4000m hohen Berg bestiegen. Alle sind wieder sicher unten angekommen. Jetzt gibt es Nudelsuppe.
  • Donnerstag (12. Juli, 23.30 Uhr OZ): Die Nacht verbringen wir auf 3800m Höhe. Nachdem wir das Panorama am Abend genießen konnten, schlafen wir nun mit dem Klang eines Graupelschauers ein.
  • Donnerstag (12. Juli, 9.30 Uhr OZ): Regen, nichts als Regen. Wir sind bereits um fünf Uhr aufgestanden und über abenteuerliche Pisten hinab ins Tal gefahren. In Karakol, der drittgrößten Stadt des Landes, müssen wir das Auto reparieren und unsere Vorräte auffrischen – dann geht es wieder in Berge! (Foto: Bild von der Auffahrt am Dienstag)
  • Mittwoch (11. Juli, 22 Uhr OZ): Aprilwetter begleitete uns heute ständig. Nun liegen wir in den Zelten, lassen zwei eindrucksvolle Tage passieren und lauschen dem Klang des Wassers.
  • Mittwoch (11. Juli, 11 Uhr OZ): Regen. Heute hängen die Wolken tief und lassen keine großen Sprünge zu. Nach einer Nacht auf 3520m steigen wir auf 2500m zurück.
  • Dienstag (10. Juli, 17.45 OZ): Das Tian-Shan-Gebirge breitet sich vor unseren Augen aus. Wahnsinn. Keine Worte für diese wilde Schönheit. Die Nacht verbringen wir am Alakul. (Foto: Drohnenfoto aus 400 Metern Flughöhe vom Alakul)
  • Montag (9. Juli, 19 Uhr OZ): Eine atemberaubende Gebirgslandschaft umgibt uns. Wir schmieden Pläne und genießen den Blick.
  • Sonntag (8. Juli, 21.45 Uhr OZ): Die ersten 300 Kilometer haben wir heute hinter uns gebracht – und sind damit den Bergen ein großes Stück näher gekommen! Bevor wir aber die Wanderstiefel schnüren, genießen wir die Nacht am Ufer des Issyk Kul. Der Himmel ist wolkenlos und die Temperaturen sehr angenehm – schöner können wir uns den Auftakt unserer Tour kaum vorstellen.
  • Sonntag (8. Juli, 11.30 Uhr OZ): Jetzt geht’s richtig los! Der GAZ66 ist beladen und die Mannschaft an Bord! Nun zuckeln wir los, RIchtung Nordufer des Issyk-Kuls.
  • Sonnabend (7. Juli, 23.30 Uhr OZ): Spakojni nochi aus dem fernen Osten. In acht Stunden klingelt der Wecker. Dann gilt es, die gesamt Ausrüstung auf unserem rollenden Basislager zu verstauen. Am Horizont ragten heute bereits schneebedeckte Berge empor – wir können es kaum erwarten, ihnen näher zu kommen…
  • Sonnabend (7. Juli, 19.15 Uhr OZ): Der Aufakt ist gelungen und die Stimmung ist gut. Derzeit streifen wir durch den Supermarkt und kaufen kiloweise Lebensmittel.
  • Sonnabend (7. Juli, 15.30 Uhr OZ): Wir vermelden Ankunft in Bischkek. 33 Grad im Schatten, die Sonne hat ordentlich Kraft.
  • Freitag (6. Juli, 11 Uhr): Hallo und herzlich willkommen auf weigelontour.com! Auf dieser Seite kannst du unser Abenteuer hautnah miterleben. Wir freuen uns über jeden Kommentar und jeden gedrückten Daumen!

38 Comments. Leave new

Hallo Torsten, nun steigt die Spannung und das große Abenteuer geht los! Dir und Deinem sympathischen Team wünschen wir Gesundheit, Kraft und immer die richtige Entscheidung in schwierigen Momenten. Danke, dass wir wieder dabei sein dürfen, Daumendrücken übernehmen wir gern.
Ganz liebe Grüße und allen viel Glück on Tour wünschen MoKl aus Berlin.

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Im Namen des gesamten Teams – ganz lieben Dank! Wir freuen uns über die guten Energien aus der Ferne und hoffen, das ihr Freude beim virtuellen Mitreisen habt! :-)

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Michaela Zimmermann
7. Juli 2018 10:11

Hallo an das gesamte Team, auch wir wünschen Euch ein erfolgreiches Abenteuer mit super schönen Eindrücken, viel Kraft und Ausdauer beim erklimmen der beachtlichen Höhenmeter. Wir verfolgen Euch mit Hochspannung und drücken Euch ganz fest die Daumen. Herzlichst Heiko und Michaela (Eltern von Marten)

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Hallo ihr beiden! Danke für die guten Wünsche und ein ganz lieber Gruß vom gesamten Team, speziall natürlich von Marten! :-)

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Peter Stark
8. Juli 2018 14:36

Liebe Grüße an das gesamte Team aus Schwelm. Wir freuen uns auf eure Berichte und Eindrücke. Wir wünschen euch eine spannende Reise, tausend tolle Erlebnisse mit Land, Leute, Natur und euch als Team. Liebe Grüße von Manuela und Peter (Eltern Tim).
P.S.: netter Bus, vor allem die Gardinen 😄😂👍

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Beste Grüße von allen! Die Gardinen hängen noch, auch wenn zwischenzeitlich ein Fenster aus der Fassung gefallen ist…

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Marcus Dominick
8. Juli 2018 17:28

Wollten gerade mit Marten Z. einen Vino trinken gehen, da bemerken wir, dass der sich ins Ausland abgesetzt hat :) Viel Spaß euch und gutes Gelingen! Liebe Grüße von Marcus, Ole, Vadim, Maurice und Dennis

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Hallo ihr fünf! Danke für die lieben Wünsche! Wir zuckeln grad durch die Gegend in Richtung Osh. Morgen geht’s dann zum Pik Lenin.. Beste Grüße vom Team und speziell von Marten!

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Liebe Grüße aus Kroatien von Anne und Torsten. Toll, dass wir so schön teilhaben können an eurer abenteuerlichen Tour durch die täglichen News und die superschönen Bilder!!! Wir wünschen euch wieterhin viel Energie, Freude beim gemeinsamen Erkunden der Berge und drücken euch die Daumen…

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Hey ihr beiden! Wir hoffen ihr erholt euch gut! Bei uns steigt die Spannung – morgen geht’s zum Pik Lenin.. Ein lieber Gruß und auf bald!

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Ein großes DAUMENDRÜCKEN, dass bei Euch das Wetter schnell freundlicher wird und bleibt.
Herzliche Grüße aus einem regnerischen Berlin, Maria

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Hallo Maria! Danke für die lieben Worte – tatsächlich ist es richtig heiß geworden (fast zu heiß..). Ansonsten geht es uns gut! Auf bald und liebe Grüße. Torsten und Team

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Good Luck! And kiss Benja for me.

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Thank you very much! 😌

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Karsten Sommer
15. Juli 2018 13:49

Liebe Freunde,
„den Lenin im Pamir Gebirge piken“. Möge eure Stimmung nie auf das Niveau des heimischen „Märker“ sinken, der dem Projekt die Seite 3 widmet – mit Gruppenfoto, Elias in Bolivien und einem der bekannten Weigel-Selfies mit unerkanntem Klettersteiggeher ganz in rot im Hintergrund, der euch allen liebe Grüsse schickt. Ich erinnere mich gern an die Vorbereitung mit euch und warte auf spannende Berichte.
Und auch wenn die meisten Unfälle im Haushalt passieren: passt auf euch auf: jede/r auf jede/n.
Alles Gute und bis bald
Karsten

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Danke, lieber Karsten 😌 Hier ist alles in grünen Bereich, auch wenn es die Sonne seit zwei Tagen (zu) gut mit uns meint… ☀️ Morgen geht’s dann zum Pik Lenin 🏔️
Beste Grüße vom gesamten Team!

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Sigrun Weigel
18. Juli 2018 17:17

Das Lager ist entdeckt, 2 Zelte verraten euch!
Wir wünschen weiterhin eine fantastische Zeit und klemmen neugierig an euren Hacken.
Beste Grüße an alle aus dem „Basislager“ in Oranienburg.
Sigrun und Peter :))

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Einmal mehr habt ihr damit ein gutes Auge bewiesen. :) Besonders liebe Grüße vom gesamten Team an Euch!

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Michaela Zimmermann
20. Juli 2018 9:12

Ein herzliches Hallo aus der Heimat an das gesamte Team. Es ist so spannend Euch zu verfolgen, daß man mehrmals am Tag schaut, wo Ihr seit und ob es Neuigkeiten gibt. Auch wir haben nach den Zelten gesucht und fanden zwei rote Punkte. Waren das eure Zelte? Wir sind uns nicht sicher.
Ihr kommt Eurem finalen Ziel immer näher. Also drücken wir weiterhin die Daumen und wünschen Euch bei optimalen Bedingungen viel Erfolg. Passt auf Euch auf!! Heiko und Michaela

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Barbara Sandau
20. Juli 2018 12:25

Hallo ihr Mutigen!
Ich wuensche einen , ohne besondere Zwischenfaelle, erfolgreichen Aufstieg! Passt auf euch gut auf! Auch vorsicht SONNE!!! Benjamin, denke an Peru!
Liebe Gruesse und alle umarmt, ganz besonders unseren Enkel Benjamin. In Gedanken sind wir immer dabei.Danke fuer die ausfuehrlichen Infos
Eure Baerbel und Rainer(z.Z. in den USA)

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Auch wenn wir hier im Blog zum ersten Mal erscheinen – die ganze Familie rund um Benjamin ist die ganze Zeit in eurer Projekt involviert. Wenn wir zusammensitzen, reden wir viel über euer Vorhaben, versuchen zu verstehen, was euch motiviert, haben Anteil durch die Fotos und kurzen Nachrichten, hoffen und bangen mit. Wir schicken euch allen kraft- und liebevolle Gedanken, denen, die nun auf der Heimreise sind und denen, die ein weiteres Abenteuer wagen. Wir wünschen, ihr findet, was ihr sucht, werdet freudig überrascht und könnt Schwieriges als Team meistern! Könnt eure Grenzen wahrnehmen, sie ein Stück verschieben, aber auch frohen Herzens akzeptieren, wenn es genug ist.
Herzliche Grüße in die gesamte Runde, Pia

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Schön, dass das gesamte Team eine so schöne Zeit hatte! Die Bilder sind beeindruckend und lassen auf einen spannenden Vortrag hoffen. Ich wünsche dem Summitteam alles alles Gute für die finale Phase, auf die so lange zugearbeitet wurde. Möge das Wetter auf eurer Seite sein und euch die Beine hinauftragen!

vg, Gerald

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Herzliche Glückwünsche an das Geburtstagskind Toni von Jadwiga, Felix und Janek.
Wir drücken dem ganzen Summit-Team ganz doll die Daumen für Pik Lenin.

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Hallo Toni,
alles Gute, Liebe und vor allem Gesundheit wünschen Dir zu deinem Geburtstag Papa und Mama. Lass dich heute verwöhnen, vielleicht trägt einer dein Gepäck. Habe weiterhin schöne Erlebnisse und Eindrücke auf deiner Reise und komm gesund wieder. Alles Gute für dich und auch für deine Mitstreiter. 💐🎂

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Sylvie_und_Max
23. Juli 2018 10:25

Liebe P7000-Teamkollegen,

Max und ich haben heute morgen Frühstück gemacht, Wasser gekocht und das Zelt war auch pünktlich in der Tasche… ;-) aber wo ward ihr? ;-(
Wir sind gestern gut in Deutschland gelandet, ohne Gepäck, dafür mit umso mehr tollen Eindrücken und Fotos, Erlebnissen und Geschichten – es war wirklich kuuuul (*Issyk Kul*)!

Wir denken an euch, vermissen euch und drücken die Daumen für die kommenden Tage!
Lieber Toni: Happy Birthday und am heutigen Tage besonders viel Sonnenschein und Glück für dich!

Liebe Grüße aus Dresden,
SuM

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Barbara Sandau
28. Juli 2018 20:11

Hallo Benjamin und Torsten!
Im Namen unserer Familie sende ich fuer euch meine gedrueckten Daumen. Moege euer Vorhaben inErfuellung gehen! Aber bitte nur unter zumutbaren Bedingungen.
Toi, toi, toi! Alle denken an euch und fiebern mit. Den Anderen eine gute Rueckkehr! Liebe Gruesse von eurer
Baerbel und alle Hochachtung!

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Vielen Dank für das schöne Foto von eurem Quintett – toll eure strahlenden Gesichter zu sehen und die tanzenden Schneeflocken. Wir haben großen Respekt, was bereits hinter euch liegt und mit welcher Haltung ihr die bevorstehende Challange angeht. Auch wir sind mit Mega-Energie bei euch! Wir wünschen euch dafür gute Bedingungen und das für euch rechte Maß von Challenge und Freude dabei. Einen guten Abstieg für das Trio! Von Herzen grüßen euch Torsten & Anne

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Ihr habt bis hierhin eine grossartige Tour gemacht. Diesmal nicht weiter ist jetzt sicher eine Weise Entscheidung die nicht einfach war. Respekt. Die Berg Götter werden es euch danken. Willi

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Lieber Torsten, Respekt für eure bisherige Tour und die Entscheidung. Viel Glück weiterhin. Kommt heil zurück! Würde gerne wissen, wie es weitergeht. .Kontaktaufnahme möglich? LG KD

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Lieber Torsten, das sind ja einmalige atemberaubende Aussichten und spannende Eindrücke die wir hier lesen und sehen dürfen.Leider hat auch alles immer eine Kehrseite (und zwar eine gefährlich in dem Fall). Also passt schön auf euch auf und bleibt weiterhin vorsichtig. Ich drücke euch natürlich auch die Daumen das ihr das Ziel noch erklimmt, aber wenn nicht- auch nicht schlimm, Gesundheit geht vor und zu Hause warten viele liebe Freunde und Familie auf euch. Viele liebe Grüße Ute

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Mit Argwohn und Magengrummel haben wir die Wetterprognosen der vergangenen Tage verfolgt.
Nun ist eine kluge Entscheidung getroffen. Sicher die schwierigste im gesamten Projekt, aber die richtige!
Seid alle gedrückt und lasst euch nicht unterkriegen!
Habt noch eine tolle Zeit in Kirgistan!

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Peter Stark
30. Juli 2018 21:12

Hochachtung und Respekt an das gesamte Team. Das war eine mutige Entscheidung so kurz vor dem Ziel, aber die Sicherheit des Teams steht an erster Stelle. Haben gestern grandiose Bilder vom ersten Teil der Tour gesehen, die Tim der Familie gezeigt hat. Wir sind beeindruckt von der Natur und der Gastfreundschaft der Leute. Lasst jetzt den Kopf nicht hängen. Ihr könnt stolz sein auf Euch.
Viele Grüße und gute Heimreise
Peter und Manuela

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Respekt vor eurer bisherigen Tour und dieser weisen Entscheiung, die nicht einfach war. Ja, lasst es erstmal sacken. Ich wünsche euch noch schöne Tage und eine gute Heimreise. Torsten

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Tolle Erlebnisse und Eindrücke bleiben nur, wenn Ihr bleibt. Respekt vor Eurer Entscheidung! Geniest die Zeit in den eindrucksvollen Bergen umso mehr – und seid froh, dass Ihr die Rekordhitze verpasst. Ist nicht mehr gemütlich in Berlin. Vielen Dank für wahnsinnig schöne Bilder! Grüße aus der Hitze Karsten

Antworten
Michaela Zimmermann
1. August 2018 13:07

Bevor Eure Bergtour und Reise zu Ende geht, möchten wir auch nochmal Danke sagen. Danke, dass wir dabei sein durften, mit Euch zu reisen, zu fiebern und Eure Erlebnisse zu teilen. Das hat uns viel bedeutet. Die letzte sicher auch schwere Entscheidung schmälert in keinster Weise Eure Leistung, Euren Mut und Eure Willenskraft die Ihr aufgebracht habt. Wir drücken jeden einzelnen herzlichst und wünschen am Sonntag eine gute Heimreise. Heiko und Michaela

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Olaf Wildgrube
1. August 2018 18:41

Trotz allem, es ist schön, „dabei“ gewesen zu sein. Tolles Abenteuer, tolle Erlebnisse, tolle Fotos von einer mir unbekannten Welt! Den Pik Lenin nicht geschafft zu haben, ist kein Problem in Anbetracht eurer Gesundheit. Der Berg rennt nicht weg und selbst Lenins Geist wabert noch so durch die Welt……. genug philosophiert! Kommt gut nach Hause! Bis bald, irgendwann!

Antworten
Barbara Sandau
2. August 2018 12:38

Hallo ihr alle!
Ihr alle habt Grossartiges geleistet und wir alle konnten so „dicht“ dabei sein durch eure Infos und hervorragenden Bilder. Nochmals danke dafuer!
Wenn es dieses Mal noch nicht klappte bis ganz oben, so gebt ihr doch sicherlich nicht auf! Wir sind droh, dass ihr euch so entschieden habt, Gesundheit geht vor! Nun kommt wieder gut an, damit wir euch druecken koennen. Nochmals an unsere Hochachtung!
Es gruessen euch herzlichst
eure Baerbel und Rainer

Antworten

Hallo ihr 5,
…und nun noch der Heilige Berg von Osh! Grandios und atemberaubend, wie wirklich jedes der anderen Tour-Fotos (von der Nudel bis zum Gletscherbruch…), die uns gefesselt und in ihren Bann gezogen haben, die uns träumen aber auch bangen ließen. Wir gratulieren euch zu dieser Leistung, eurem Mut und eurer Stärke, die richtige Entscheidung zum Nichtaufstieg getroffen zu haben. Hochachtung dem ganzen Team! Bleibt gesund, guten Flug + Grüße von MoKl.

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