Martin im Portrait

Jul 04, 2018
Torsten

Zwei Jahre. Drei Kontinente. Vier Gebirge. 30 Gipfel. Projekt 7000 ist eine abenteuerliche Reise, eine große Herausforderung für Mensch und Material. Gemeinsam machen wir uns auf den Weg, um Berge zu besteigen, abgelegene Regionen zu erkunden und das Gespräch mit den Einheimischen zu suchen. Aber wer ist eigentlich ‚wir‘? Dieses Projekt lebt davon, dass wir uns den Herausforderungen gemeinsam stellen. Bis zur Abreise nach Kirgistan stelle ich euch die Teilnehmer des Projekts vor. <<Zurück zur Übersicht>>


MARTIN

  • Name: Martin (*1982)
  • Beruf: Installateur und Heizungsbauer
  • P7000-Touren: Georgien, Kirgistan
  • Höchste Höhe: ca. 3200 Meter in Svanetien
  • Rolle im Team: Bodenständig, outdoorerfahren, sportverrückt. Martin ist wohl der fitteste Teilnehmer des Projekts und lässt sich so leicht nicht aus der Ruhe bringen. Für den aktiven Triathleten ist es nach der Weltumrundung – auf der er die zweite Etappe in Südafrika begleitete – bereits die zweite Teilnahme an einem weigelontour-Projekt. 
Fünf Fragen an Martin.
1. Martin, was war für dich bisher der schönste Moment im Rahmen von Projekt7000?

Es gab so viele schöne Momente, sodass es mir nicht leicht fällt, einen bestimmten heraus zu picken. Ein sehr spannendes Erlebnis war die Fahrt und dann die Ankunft im abgelegenen Bergdorf Adishi. Die Streckenverhältnisse waren abenteuerlich, die oft ausgewaschene Piste zwang uns zum regelmäßigen Prüfen der Befahrbarkeit. Die vermeintlich kurze Strecke zog sich dadurch gefühlt ewig hin. Die Ankunft war dann schon sehr speziell: Das sanfte Abendlicht setzte das Dorf und die umliegenden Berge in Szene, dazu war die Stimmung im Team super.

2. … und wo hast du so richtig gelitten?

Ich war im ersten Teil in Georgien dabei und auch wenn wir dort einige Abenteuer erlebt haben, musste ich nicht wirklich leiden und kam mit allen Bedingungen ganz gut zurecht. Das darf in Kirgistan gerne so bleiben!

3. Welchen Tipp hast du für Outdoor-Touren parat?

Ich denke es ist gut, auf Touren nicht alles bis auf die letzte Minute zu verplanen, sondern großzügig zu kalkulieren – speziell bei anspruchsvollen Vorhaben und auch dann, wenn einem die Zielregion nicht bekannt ist.

4. Welche drei Adjektive würdest du dir zuordnen?

Vielseitig. Sportlich. Ausdauernd.

5. Was du noch sagen willst…

Die Tour nach Kirgistan steht kurz bevor und damit steigen bei mir Anspannung und Vorfreude! Vor allem freue ich mich darauf, das gesamte Team wiederzusehen und eine schöne Zeit zu haben. <<Zurück zur Übersicht>>


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