Toni im Portrait

Mai 18, 2018
Torsten

Zwei Jahre. Drei Kontinente. Vier Gebirge. 30 Gipfel. Projekt 7000 ist eine abenteuerliche Reise, eine große Herausforderung für Mensch und Material. Gemeinsam machen wir uns auf den Weg, um Berge zu besteigen, abgelegene Regionen zu erkunden und das Gespräch mit den Einheimischen zu suchen. Aber wer ist eigentlich ‚wir‘? Dieses Projekt lebt davon, dass wir uns den Herausforderungen gemeinsam stellen. Bis zur Abreise nach Kirgistan stelle ich euch die Teilnehmer des Projekts vor. <<Zurück zur Übersicht>>


TONI

  • Name: Toni (*1979)
  • Beruf: Bürosachbearbeiter
  • P7000-Touren: Georgien, Südamerika, Kirgistan
  • P7000-Gipfel: Kasbek (5047m), Chachani (6067m), Coropuna (6440m), PIK LENIN (7134m)
  • Rolle im Team: Toni ist einer von vier Gipfelaspiranten und ein Garant für gute Laune. Sei es eine Anekdote aus seinem Leben oder ein mitreißender Musikmix – mit Toni im Team wird es bestimmt nicht langweilig! Davon abgesehen ist er ein Meister in punkto Zuverlässigkeit und bringt einiges an Bergerfahrung mit.
Fünf Fragen an Toni.
1. Toni, was war für dich bisher der schönste Moment im Rahmen von Projekt7000?

Es gab bisher viele schöne Momente! Aber besonders eingeprägt hat sich der Augenblick am Flughafen Tiflis, als alle Teilnehmer in einem Zeitfenster von etwa zwei Stunden individuell eingetroffen sind. Es war unsere erste Expedition und damit der ‚richtige‘ Start des Projekts.

2. … und wo hast du so richtig gelitten?

Ich kann mich nicht daran erinnern, ernsthaft gelitten zu haben. Denn zusammen in und mit dem Team haben selbst anstrengende Wege oder stundenlang schlechtes Wetter im Zelt am Kasbek Spaß gemacht.

3. Welchen Tipp hast du für Outdoor-Touren parat?

Mein Tipp für Outdoor-Touren: Immer einen Schritt nach dem Nächsten, so kommt man ans Ziel. Und wenn man der Meinung ist, dass es nicht mehr geht, dann ran an die Reserven, die immer da sind!

4. Welche drei Adjektive würdest du dir zuordnen?

Spontan. Humorvoll. Kritisch.

5. Was du noch sagen willst…

Schade, das von den zwölf Leuten im Kader nur vier im Gipfelteam sind, die sich am Ende am Pik Lenin versuchen. Es wäre schön gewesen, dass mit ein paar mehr Personen zu probieren!

6. Zusatzfrage: Mit welchen Gefühlen gehst du an den Pik Lenin?

Ich gehe grundsätzlich mit viel Optimismus an den Berg und bin der Überzeugung, den Gipfel zu erreichen. Dennoch fehlt es nicht an Respekt vor dem Gletscher, der Höhe und ggf. dem schlechtem Wetter… <<Zurück zur Übersicht>>


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