Live aus Südamerika

Sep 11, 2017
Torsten

Die zweite von drei großen Touren im Rahmen von Projekt7000 führte uns nach Südamerika. In Bolivien und Peru erkundeten wir die Vulkanriesen der Anden und erlebten einige Überraschung… Stündlich sendeten wir ein Positionssignal, welches unseren Standort auf fünf Meter genau verriet. Regelmäßig gab es zudem ein Kurzupdate in Textform. Viel Spaß beim Nachlesen der Tour! Das nächste Livetracking gibt es spätestens im Rahmen der dritten Projekt-7000-Tour nach Kirgistan.

Tipp: Wenn ihr unsere Tour auf der Karte nachvollziehen wollt, könnt ihr oben links in der Kartendarstellung auf die drei Balken klicken, dann die Ansicht mit einem weiteren Klick auf ‚23470‘ erweitern und schließlich den Menüpunkt ‚Track‘ auswählen. Angezeigt werden dann sowohl die Touren nach Georgien, als auch nach Südamerika.

Achtung: Bei der Verwendung des InternetExplorers kann es zu Darstellungsproblemen der Karte kommen. In diesem Fall bitte auf andere Browser (wie Firefox) ausweichen.


Kurzupdates:
  • Sonnabend (30. September, 13.30 Uhr OZ): Home, sweet home. Das war sie, die zweite Tour im Rahmen von Projekt7000. Mit dem Ende des Trips endet auch die Berichterstattung ‚Live aus Südamerika‘. An dieser Stelle möchte ich ein Dankeschön loswerden – Danke dafür, dass ihr so zahlreich mitgefiebert habt und uns speziell auf den harten Bergtouren motiviert habt! Und nun? Die Reise geht weiter! Morgen geht es für mich nach München und dann nach Sibirien. Was ich dort so treibe und wie es mir ergeht, könnt ihr unter dem Menüpunkt Kurzupdates erfahren. Zudem wird nun die Kategorie ‚Foto der Woche‚ wieder aufleben und obendrein beginnt bald die Vortragssaison (Termine findet ihr hier). Ich würde mich sehr freuen, den einen oder anderen von euch im Saal begrüßen zu dürfen! In diesem Sinne – hasta luego und auf bald, euer Torsten im Namen des gesamten Projekt-7000-Teams.
  • Freitag (29. September, 16.30 Uhr OZ): Grüße aus Amsterdam.
  • Donnerstag (28. September, 18 Uhr OZ): Hola de Lima! Nach einem finalen Abstecher in die Chica-Bucht sind wir am Flughafen eingetroffen und bereiten uns auf den langen Flug gen Europa vor.
  • Donnerstag (28. September, 5.15 Uhr OZ): Eine der längsten Reisen der vergangenen Wochen steht an, die Heimreise. Dazu müssen wir erst 600 Kilometer bis nach Lima fahren und dann von dort aus tausende Kilometer durch die Lüfte segeln. Los geht’s!
  • Mittwoch (27. September, 11 Uhr OZ): ‚Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen.‘ (Matthias Claudius) Einen knappen Monat bin ich mit dem Projekt-7000-Team bereits in Südamerika unterwegs. Abseits all der schönen Momente und schillernden Fotos gab es diverse Bewährungsproben für uns: Drei platte Reifen, plötzliche Wintereinbrüche und Symptome der akuten Bergkrankheit gehörten dazu, doch als #Team konnten wir bisher alle Hürden meistern.
  • Dienstag (26. September, 22 Uhr OZ): Pelikane sind schon sonderbar anmutende Flugobjekte. Heute habe ich mich einige Zeit damit beschäftigt, diese urzeitlich wirkenden Geschöpfe vor die Kamera zu bekommen. Mit dem Meeresrauschen im Ohr und der Salzluft in der Nase kann ich einen gewissen Erholungseffekt dabei nicht verleugnen – wir genießen es, nach drei Wochen Nomadenleben einen festen Standort zu haben.
  • Montag (25. September, 14 Uhr): Huanchaco ist ein top-Adresse für Surfer und ein geschichtsträchtiger Ort – die zweitälteste Kirche Perus befindet sich hier. In den kommenden Tagen werden wir uns mit beidem auseinandersetzen, den Kräften der Natur und den Spuren der Vergangenheit.
  • Montag (25. September, 1.30 Uhr OZ): Am Ende eines 30-stündigen Reisemarathons sind wir in Huanchaco angekommen. Hier treffen die gewaltigen Wellen des Pazifiks auf die Küste.
  • Sonntag  (24. September, 13.30 Uhr OZ, Lima): Während wir als Trio gut in Perus Hauptstadt gelandet sind, erreicht uns aus Europa eine weniger erfreuliche Nachricht: Der Flug Amsterdam – Berlin wurde für Toni, Elias und Marten gecanceld. Stattdessen fahren sie nun mit der Bahn und werden dadurch wesentlich später in Berlin eintreffen.
  • Sonntag  (24. September, 9 Uhr OZ): Guten Morgen aus dem Bus nach Lima. Die ersten zwölf Stunden vergingen sprichwörtlich wie im Schlaf, noch vier weitere liegen vor uns. PS: geht wählen heute! Ich habe im Vorfeld der Reise bereits per Briefwahl meine Meinung kundgetan. Warum? Weil nicht wählen auch wählen ist! Also ab zum Wahllokal..
  • Sonnabend (23. September, 13 Uhr OZ): Zeit zum Durchatmen. Drei Wochen voller Abenteuer und spannender Momente liegen hinter uns. Unsere Reise begann in Bolivien. Dort umkurvten wir Straßenblockaden, sprangen in den Titicacasee, erkundeteten abgelegene Täler und erklommen Höhen jenseites der 5000-Meter-Marke. Noch luftiger wurde es dann in Peru: Zu acht (!) erreichten wir den Gipfel des Coropunas (6440m) und feierten damit den vorläufigen Höhepunkt des Projekts. Es gibt soviel mehr zu erzählen. Jeder Tag hielt Überraschungen und Herausforderungen für uns bereit – lasst euch überraschen und freut euch auf das, was da noch kommt! Während der Großteil der Teilnehmer nun auf dem Rückweg nach Deutschland ist, verlängern wir als Trio die Reise um eine Woche. Heute Nacht geht es mit dem Bus nach Lima und dann… dann sehen wir weiter… ;-)
  • Sonnabend (23. September, 0 Uhr): Zurück in Arequipa – alles Weitere später.
  • Freitag (22. September, 9.30 Uhr OZ): Wir sind sicher im Basecamp angekommen und starten nun zurück nach Arequipa. Abgesehen von schmerzenden Gliedern geht es allen gut.
  • Donnerstag (21. September, 17.00 Uhr OZ): Nach 14,5 Stunden haben wir das Hochlager wieder erreicht. Wir sind glücklich, aber vollkommen erschöpft.
  • Donnerstag (21. September, 11.02 Uhr OZ): Gipfelgruss vom Corupuna! Wir haben es alle geschafft, auch wenn der Weg knüppelhart war.
  • Mittwoch (20. September, 19.30 Uhr OZ): Um kurz nach mitternacht klingelt der Wecker, eine knappe Stunde später geht es los. Tracking alle 30 Min.
  • Mittwoch (20. September, 15.30 Uhr OZ): Viele Grüße aus dem Hochlager (5570m). Nun ist Erholung angesagt, denn morgen wird ein langer Tag.
  • Mittwoch (20. September, 12.00 Uhr OZ): Auf geht’s ins Hochlager.
  • Mittwoch (20. September, 11.00 Uhr OZ): Wegen seiner Abgeschiedenheit und der permanenten Eisdecke gehört der Coropuna zu den selten bestiegenen Bergen Perus. Deswegen haben wir uns für den  Aufstieg zwei Einheimische ins Team geholt.
  • Dienstag (19. September, 19.00 Uhr OZ): Im vorgeschob Basislager auf knapp 5300m bricht die nacht herein. Die Stimmung im Team ist gut, auch wenn es eben geschneit hat…
  • Dienstag (19. September, 11.00 Uhr OZ): Der Tag heute ist zweigeteilt: nach einem ruhigen Start werden wir das vorgeschobene Basislager beziehen. Der Coropuna beherrscht Szenerie und Gespräche.
  • Dienstag (19. September, 1.30 Uhr OZ):  Nach einer schier endlosen Fahrt haben wir mit letzer Energie die Zelte aufgebaut.
  • Montag (18. September, 15.30 Uhr OZ): Nach einem platten Reifen haben wir einen erfrischenden Stopp am Pazifik eingelegt. In kürze geht es weiter in Richtung Anden.
  • Montag (18. September, 11.00 Uhr OZ):  Nach einer erholsamen Nacht setzen wir unsere Fahrt heute fort. Ziel ist die Pallachocha-Lagune am Fuße des Coropunas, auf rund 4750 Metern Höhe.
  • Sonntag (17. September, 22.00 Uhr OZ):  Meeresrauschen, kreischende Möwen, salzhaltige Luft – was für ein Gegensatz zu den Nächten im Gebirge. Heute Nacht verzichten wir auf die Zelte und biwakieren unter freiem Himmel.
  • Sonntag (17. September, 10.30 Uhr OZ): Das gesamte Team wünscht Euch einen schönen Sonntag! Wir sind sehr glücklich darüber, den Chachani bezwungen zu haben – für vier von uns war es gar der erste 6000er! Die Reise führt uns nun weiter zum Coropuna (6425m). Auf dem Weg dorthin wollen wir am Pazifik einen Stopp einlegen, um den Feinschliff an die Formkurve zu legen.
  • Samstag (16. September, 22 Uhr OZ): Nach ermüdender Fahrerei sind wir in Arequipa angekommen. Regeneration und Lebensmittelkauf stehen auf dem Programm.
  • Samstag (16. September, 15:30 Uhr OZ): Das Quintett hat den Gipfel des Chachanis erreicht und beginnt den Abstieg! Ich verlasse zeitgleich einen lagernahen Berg (5400m) wegen eines aufziehenden Gewitters.
  • Samstag (16. September, 9:15 Uhr OZ): Benja, Elias, Max, Vika und Toni sind auf dem Weg zum Gipfel. Alle Anderen bauen das Camp ab und halten Funkkontakt zu den Gipfelstürmern.
  • Freitag (15. September, 20:30 Uhr OZ):  Der Tag endet mit einem eingeschneiten Lager auf knapp 5000m. Morgen gehen die anderen Teammitglieder den Chachani an.
  • Freitag (15. September, 14:30 Uhr OZ): Marten und ich grüßen euch vom Gipfel des Chachanis.
  • Freitag (15. September, 8:15 Uhr OZ): Chachani wir kommen! 
  • Freitag (15. September, 1:30 Uhr OZ): Ein Teil des Teams wird sich in einigen Stunden am Chachani versuchen.
  • Donnerstag (14. September, 10 Uhr OZ): Die ruhige Nacht unter 4000 Metern Höhe hat unsere Akkus wieder aufgeladen. Wir haben uns dazu entschieden, den ersten 6000er des Projekts (Chachani) um einen Tag nach hinten zu verschieben, um eine optimale Akklimatisation für alle Teilnehmer zu gewährleisten.
  • Mittwoch (13. September, 23:45 Uhr OZ): Das war der längste Tag der bisherigen Tour – von 7 bis 22 Uhr waren wir unterwegs, erklommen dabei 5300m und näherten uns der Amazonas-Quelle bis auf einen Kilometer. Am Ende des Tages entschieden wir uns für einen Abstieg nach Chivay, da ein Teilnehmer Symptome der Höhenkrankheit zeigte. Nun geht es wieder allen gut.
  • Mittwoch (13. September, 09:30 Uhr OZ):  Nach einem frühen Start sind wir nun auf dem Weg zum Colca Canyon.
  • Dienstag (12. September, 21:30 Uhr OZ): Das war erneut ein Tag voller holpriger Pisten und beeindruckender Landschaften. Höhepunkt war der Aufstieg auf knapp 5000m Höhe mit Blick auf die Lagune und den Vulkan.
  • Dienstag (12. September, 15:00 Uhr OZ): Die Laguna Mucurca liegt vor uns, der Sabancaya stößt währendessen unentwegt dicke Rauchwolken aus. Es ist beeindruckend und respespekteinflößend.
  • Dienstag (12. September, 11:00 Uhr OZ): Wir haben unser Nachtlager in Sichtweite zum Asche speienden Sabancaya aufgeschlagen. Es ist die Krönung eines Tages voller schöner Eindrücke.
  • Dienstag (12. September, 09:15 Uhr OZ): Nachdem wir die Lagune gestern nicht erreichen konnten, unternehmen wir heute einen neuen Vorstoss. Dort wollen wir auch in der Höhe trainieren.
  • Montag (11. September, 12:45 Uhr OZ): Es geht los! Mit zwei Toyota Hillux, neun Mann und jeder Menge Gepäck fahren wir nun in Richtung Gebirge. Unser Ziel für heute ist die Lagune Mucurca.
  • Sonntag (10. September, 22 Uhr OZ): Gepackt, geplant, geschlemmt. Den Tag in Arequipa haben wir dazu genutzt, um unsere nächste Tour vorzubereiten. Morgen Vormittag gehts los!
  • Sonntag (10. September, 7 Uhr OZ): Ankunft in Arequipa. Nach zehn Stunden im Nachtbus haben wir die “weiße Stadt“ erreicht und Anne + Benja getroffen. Jetzt ist unser Team komplett!
  • Samstag  (9. September, 18.45 Uhr OZ): Eine Reise zurück in die Vergangenheit.  In Cusco lebte ich vor 7 Jahren für einige Monate. Es ist ein sonderbar schönes Gefühl, wieder durch die Gassen zu schlendern.
  • Samstag  (9. September, 11.30 Uhr OZ): Hola de Peru! Eine Flugstunde mit grandiosen Blicken später sind wir in Cusco gelandet. Bis abends haben wir nun Zeit, die Stadt zu erkunden.
  • Samstag  (9. September, 9.30 Uhr OZ): Die lädierten Autos konnten wir ohne Probleme zurückgeben. Nun beginnt die zweite Etappe mit einem Flug nach Cusco.
  • Freitag  (8. September, 16 Uhr OZ): Wir sind zurück im quirligen La Paz. Der Kontrast ist groß. Statt Windgeräuschen dröhnen hier die Hupen, statt klarer Bergluft atmen wir den Mief der Autos ein.
  • Freitag  (8. September, 7.30 Uhr OZ): Heute Nacht hat es kräftig geschneit und eine Schneeschicht bedeckt unsere Zelte. Der Weg hinab wird interessant…
  • Freitag  (8. September, 3.15 Uhr OZ): Abenteuer pur. Wir stehen an der Laguna Tuni. Schlechte Piste, Gewitter, Hagel und kaum Sicht!
  • Donnerstag  (7. September, 21.00 Uhr OZ): Wir haben eine Piste gemeistert, die getrost als Langlaufloipe durchgehen würde. Die Nacht verbringen wir auf 4700 Metern im Schnee.
  • Donnerstag  (7. September, 12.20 Uhr OZ):  Wir sind auf dem in Richtung Huayna Potosi und wollen dort einmal mehr das Andenambiente bestaunen
  • Donnerstag (7. September, 9.30 Uhr OZ): Der nächste Reifen ist platt. Ein weiterer Schaden würde uns vor ernsthafte Probleme stellen.
  • Mittwoch (6. September, 20.00 Uhr OZ): Der Tag steckt uns in den Knochen – höchste Zeit für den Schlafsack. Draußen säuselt der Wind und rüttelt an der Zeltplane.
  • Mittwoch (6. September, 15.30 Uhr OZ): Nach einem flinken Abstieg haben wir uns die Geländewagen geschnappt und haben eine abenteuerliche Passstraße erklommen.
  • Mittwoch (6. September, 13.15 Uhr OZ): Gruss von 5100 Metern. Elias und ich haben luftige Kletterei gemeistert und auch die Anderen haben zufrieden die 5000 Metermarke geknackt.
  • Mittwoch (6. September, 8.00 Uhr OZ): Coca-Tee weckt die Lebensgeister, heute zieht es uns in Richtung 5000-Meter-Marke.
  • Dienstag  (5. September, 20.15 Uhr OZ): Erneut liegt ein Tag hinter uns, der genügend Geschichten für einen langen Abend am Lagerfeuer bietet. Haarige Bergstrassen und ein platter Reifen.
  • Dienstag  (5. September, 08.00 Uhr OZ): Abgesehen von einem Regenschauer und plötzlich auf den Plan tretenden Fischern war die Nacht eine Wohltat. Derart erholt zieht es uns heute zurück in die Berge.
  • Montag  (4. September, 21.30 Uhr OZ): Ein aufregender Tag findet sein friedliches Ende am Ufer des Titicacasees. Die Bäume wiegen seicht im Wind, in der Ferne erhellen Wetterleuchten den Nachthimmel.
  • Montag  (4. September, 16.00 Uhr OZ): Was für ein Tag. Wir sind schon drei Straßenblockaden über teils abenteuerliche Wege ausgewichen. Und dennoch: Langsam nähern wir uns dem Titicacasee.
  • Montag  (4. September, 10.45 Uhr OZ, La Paz): Grüße aus knapp 4700 Metern Höhe. Wir stoßen mit Wasser auf Franks Höhenrekord an.
  • Montag  (4. September, 08.45 Uhr OZ, La Paz): Die Sonne bringt das Eis auf den Zelten zum schmelzen und haucht uns Energie ein. Wir planen nun eine Tour zur Akklimatisierung. 
  • Sonntag (3. September, 21.00 Uhr OZ, La Paz): An der Laguna Pampalarama, auf 4470m Höhe, ist es klirrend kalt, aber das Ambiente ist beeindruckend.
  • Sonntag (3. September, 10.30 Uhr OZ, La Paz): Von wegen ‚los geht’s‘. Unsere Fahrt endete nach wenigen hundert Metern an einer Polizeikontrolle. Die Erkenntnis: Autofahren ist sonntags in der Stadt verboten. Die Lösung? Bisher noch keine…
  • Sonntag (3. September, 10.30 Uhr OZ, La Paz): Es geht los – das Abenteuer wartet!
  • Sonntag (3. September, 7 Uhr OZ, La Paz): Buenos dias, Heimat! Während ihr wohl schon am Mittagstisch sitzt, starten wir nun unseren Tag. Immerhin beträgt die Zeitverschiebung -6 Stunden. Allen geht’s gut und Max‘ Erkältung ist auf dem Rückmarsch!
  • Sonnabend (2. September, 21.30 Uhr OZ, La Paz): Das war ein intensiver Tag mit vielen Erledigungen. Nun freuen wir uns auf ein warmes Bett und vor allem auch darauf, morgen weiterzuziehen…
  • Sonnabend (2. September, 17 Uhr OZ, La Paz): Wir haben unseren Plan geändert und bleiben heute noch in La Paz. Auf den völlig verstopften Straßen haben wir viel Zeit und auch einige Nerven verloren. Immerhin: mit der Höhe haben wir weiterhin keine Probleme.
  • Sonnabend (2. September, 9 Uhr OZ, La Paz): Knapp sechs Stunden Schlaf haben unsere Akkus immerhin wieder etwas geladen. Abgesehen von leichten Kopfschmerzen und schnellerer Atmung stecken wir die Höhe bisher ganz gut weg. Hoffen wir, das es bei den anstehenden Erledigungen so bleibt…
  • Sonnabend (2. September, 3 Uhr OZ, La Paz): Angekommen in La Paz. Wenigstens für ein paar Stunden gönnen wir uns jetzt eine Pause.
  • Freitag (1. September, 18 Uhr OZ, Lima): Zwischenstopp in Peru. Der Flug hierher war ruhig und lang. In knapp vier Stunden geht es weiter, langsam kommt die Müdigkeit…  
  • Freitag (1. September, 12 Uhr OZ, Amsterdam): Die nächsten 12,5 Stunden verbringen wir in der Luft – Südamerika, wir kommen! Hasta luego!
  • Freitag (1. September, 6 Uhr DZ): Guten Morgen, es geht los! Der erste Flug des Tages bringt uns nach Amsterdam.
  • Donnerstag (31. August, 20.30 Uhr DZ): So langsam löst sich das Chaos in der Wohnung und der Gepäckberg verschwindet nach und nach im Rucksack…

12 Comments. Leave new

Carola Büchner
2. September 2017 11:42

Hallo Elias!Was für eine tolle Variante um ein klein bischen an Eurem Abenteuer teil zu haben.Dann wünsche ich Euch
guten Boden unter den Füßen,nach dem ewigen Flug!Bin weiterhin gespannt…Herzliche Grüße Carola

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Liebe Grüße von Elias – und dem gesamten Team – in Richtung Ostseeküste!

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Hallo zusammen,

ich wünsche Euch viel Spass und tolle Eindrücke in den Bergen Boliviens. Für mich ist es besonders interessant Eure Reise zu verfolgen, da ich selber erst im Mai diesen Jahres in Bolivien war. Ich war auf dem Huayani Potosi und dem Illimani, bin aber aufgrund des starken Windes am Sayama gescheitert.

VG,

Uwe aus Hohen-Neuendorf

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Lieben Dank, Uwe!

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Lieber Torsten, bei soviel Abenteuer wird man richtig neidisch nicht dabei sein zu können und dem tristen Grau hier zu entkommen. Ihr habt trotz Schnee und Kälte (was ja in diesen Höhen vielleicht nicht ganz ungewöhnlich ist ;-)) sicher genau das was ihr gesucht habt-Abenteuer, Spaß und reichlich gute Laune. Ich wünsche euch das nun kein weiterer Plattfuß oder Ähnliches hinzukommt und alles verläuft wie es geplant oder naja halbwegs geplant ist ;-) LG Ute

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Liebe Ute – danke! Ich sende beste Grüße gen Nordosten. Auf bald!

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Wir drücken zu Hause ganz doll die Daumen dem Chachani-Gipfelteam. Viele liebe Grüsse aus Berlin 🙋

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Hallo Jadwiga, liebe Grüße vom gesamten Team an dich – speziell natürlich von Toni! :)

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Liebe Grüße vom Schwesterherz an Elias.
Und allen Abenteurern eine gute Zeit in der Ferne (o;

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Elias – und natürlich auch alle anderen – grüßen ganz herzlich zurück!

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Die aller herrlichsten Glückwünsche zum „Gipfelsturm“ der gesamten Truppe senden Hans-Jörg und Viola

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Muchas gracias!

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