Über mich

Селфи в пустыне Намиб.

Torsten Weigel.

Mein Name ist Torsten Weigel. Ich arbeite als freier Journalist, Fotograf und Vortragsredner. Durchaus überraschend, denn lange Zeit wollte ich Pilot werden. Doch ein Auslandsaufenthalt in Peru und ein Geographiestudium änderten meine Meinung. Und so tue ich mittlerweile das, was ich am liebste mache: neugierig sein und die Welt erkunden. Ganz losgelassen hat mich die Fliegerei dennoch nicht. Für ein Fotoshooting aus einem Flugzeug heraus oder für eine luftige Kletterei bin ich (fast) immer zu haben.

Was mich antreibt ist der Wunsch, verschiedene Facetten unseres Planeten zu erleben und zu erfassen. Dafür bin ich bereit die Komfortzone zu verlassen und an meine Grenzen zu gehen. Denn die spannendsten Geschichten und beeindruckendsten Naturschauspiele erlebe ich oft in abgelegenen Regionen und fernab der täglichen Routine.

Was ich sonst für einer bin, erzählen am besten meine Freunde.


Torsten. Wenn ich an Torsten denke, fallen mir als erstes Wörter wie sportlich, abenteuerlustig, reisefreudig, Grenzgänger aber auch bodenständig, akribisch und rational ein. Sei es im Studium, in einem seiner Jobs oder in der Freizeit. Schon seit jeher ist er einer der aktivsten Menschen, die ich kenne. Und ich kenne ihn schon lange – seit der 1. Klasse! Sportlich laufen lernte er als kleiner Judoka, was ihm jedoch nach ein paar Jahren nicht mehr reichte und so fing er später als Radsportler an. Weil jedoch auch das alleine nicht genug war, kamen noch Laufen und Schwimmen dazu und so war der Triathlet Torsten „geboren“. Hartes und beständiges Training prägen seitdem seinen Alltag, etwas abgeschwächt durch seine zahlreichen Trips und Auslandsaufenthalte. Die Reiselust gaben ihm schon sein Elternhaus in zarten Kindertagen mit auf den Weg. Doch wer hierbei an den entspannten Cluburlaub am Goldstrand von Bulgarien denkt, hat weit gefehlt: Kletter- und Wanderurlaube mit den Eltern, Pyrenäenüberquerung mit dem Onkel oder eine Radtour durch Rumänien passen hier schon besser ins Bild. Häufig an der Kotzgrenze und ab und zu auch etwas darüber hinaus. Abgelegene Orte, verrückte Aktivitäten und viele Grenzerfahrungen – Das ist Torsten. Wie eine Band treffend formulierte: „You have to cross the line just to remember where it lays“.
– Christian B.
Wenn ihr mich fragt: „Wer ist Torsten Weigel?“, dann ist die treffendste Antwort wohl – ein sehr guter Freund. Im Jahr 2009 trafen wir im peruanischen Cuzco das erste Mal aufeinander. Es folgten viele gemeinsame Touren, die uns auf schneebedeckte Eisriesen jenseits der 6000 m führten, durch unwirkliche Wüstenregionen und beschauliche Dörfer mit freundlichen und herzlichen Menschen – immer angetrieben durch einen unbändigen Drang aus Abenteuerlust und Entdeckersinn. Nicht selten hat mich Torsten regelrecht damit „angesteckt“ und so als Ideengeber, dem nichts unmöglich scheint, für einige meiner unvergesslichsten Erlebnisse gesorgt. Speziell unsere Bergtouren waren immer geprägt durch ein gegenseitiges Hochschaukeln und Motivieren – natürlich mit einer ordentlichen Portion (Selbst-)Ironie. So auch in Bolivien am Huayna Potosí (6088 m), den wir – Torsten mit einer Magenverstimmung und ich mit einer Erkältung – in Angriff genommen haben. Während ich rund zwei Stunden vorm Ziel abbrechen musste, hat sich Torsten bis zum Gipfel durchgebissen. Ich muss zugeben, dass ich davor noch heute den höchsten Respekt habe. Torsten ist für mich in all der Zeit zu einem Reisepartner und Freund geworden, auf den man in allen Lebenslagen zählen kann. Aber nehmt euch in acht beim Kartenspielen – verlieren zählt (noch) nicht zu seinen Stärken ;-) – Max D.

 

 

 

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