Da sind wir nun. In San Pedro de Atacama. Dieser Ort, mit seinen (offiziell) rund 5600 Einwohnern, ist unser Basislager für die kommenden Tage. Bevor wir Flamingos sehen, Salzseen bestaunen und (wahrscheinlich) einen 5500 Meter hohen Berg besteigen, müssen wir uns erst einmal akklimatisieren. Denn der Kontrast zu Patagonien ist groß.

Auf den knapp sechs Flugstunden vom Süden in den Norden des Landes haben wir einige Klima- und Vegetationszonen passiert. Gelandet sind wir in einem der trockensten Gebiete des Planeten. Das Auge sucht vergeblich nach Grüntönen, die Berge der „Cordillera Occidental“ – einem Teil der Anden – ragen bis zu 6000 Meter in den Himmel empor. Meist sind es erloschene Vulkankegel. Es ist eine sehr spezielle Landschaft. Lebensfeindlich. Surreal. Beeindruckend. Wir werden uns die Zeit nehmen, diese Gegend zu erkunden. Unser Allradfahrzeug, ein Suzuki Grand Vitara, wird sich bewähren müssen.

Lassen wir uns überraschen. Langweilig wird es mit Sicherheit nicht!

Ankunft im Norden Chiles.

Ankunft im Norden Chiles.

POSTKARTENAKTION 3.0

Desweiteren steht die Schlussetappe der Weltumrundung kurz bevor. Ab März werde ich, zusammen mit einem guten Freund, den südamerikanischen Kontinent von Westen nach Osten durchqueren. Mit dem Fahrrad, vom Pazifik zum Atlantik. Da sich diese Zeit nur schwer planen lässt (wir werden oft in der Abgeschiedenheit unterwegs sein) habe ich mich entschieden, die letzte Postkartenaktion des Südkreis-Reiseprojektes bereits heute zu starten.

selfie_kartenBis zum 28. Februar (23.59 Uhr deutscher Zeit) habt Ihr die Möglichkeit, an der Aktion teilzunehmen. Dazu schickt Ihr mir Fragen, Komplimente, Anregungen oder Kritik. Ihr könnt auch diesen Beitrag kommentieren. Egal ob auf die Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft bezogen – fragt mich, was ihr schon immer wissen wolltet. 😉

Drei Einsendungen werde ich mit einer Postkarte beantworten (Die Auswahl erfolgt im Zufallsprinzip).

Es ist (wahrscheinlich) die letzte Mitmachaktion der Reise.

Viel Glück!